Aurachirurgie nach Gerhard Klügl

Die Aurachirurgie, auch als virtuelle Chirurgie bezeichnet, ist eine „Chirurgie“ im feinstofflichen Körper, d.h. im Energiefeld des Körpers. Die Aurachirurgie findet meist nur im Energiefeld ohne direkte Berührung statt. Sehr oft werden Organmodelle oder Organbilder als Surrogate dafür verwendet. Die Klienten halten diese Surrogate in den Händen und spüren dann die „Operation“ als würde sie direkt am Körper stattfinden. 
Ganz selten verspüren die Klienten dabei Schmerzen, sondern eher eine Art Berührung und diese verhilft, die richtige Stelle am Körper zu finden, dort wo die „Operation“ stattfinden soll. Es ist die Reaktion des Körpers, die zeigt, ob die Aurachirurgie möglich ist und der Körper dieser zustimmt, und auch auf welche Weise sie zu geschehen hat. Fehlt diese Reaktion, kann keine Aurachirurgie durchgeführt werden.
 
Mit der feinstofflichen Chirurgie kann in der Regel alles das behandelt werden, was auch die normale Chirurgie behandelt. Akutfälle gehören dennoch in die Hände eines Arztes, da keine Diagnosen gestellt werden. Bei Psychische Probleme, wie z.B. Depressionen und/oder Suchtverhalten sowie Alzheimer und Parkinson ist eine Behandlung in der Aurachirurgie jedoch kontraindiziert.  
Neben den „ feinstofflich chirurgischen Operationen“ werden in der Aurachirurgie auch alte Eide und Gelübde, Selbstsabotagen sowie karmische Muster gelöst um dem Körper eine verbesserte Heilenergie zu ermöglichen. 

Unter einem karmischen Muster versteht man, dass z.B. ein Vorfahre aus vielen Generationen vorher (z.B. im Mittelalter lebend) eine bestimmte Hinrichtungsmethode oder Erniedrigung erleben musste und die energetische Information dieser Folter von Generation zu Generation vererbt wurde und auch bei Nachfahren der heutigen Zeit noch im Energiesystem wirkt und Beschwerden verursacht. Genauso kann es sein, dass man selber in einem früheren Leben Schlimmes erlebt hat und sich dies als Resonanz im Energiesystem gespeichert hat. 

Aus energetischer Sicht bilden die karmischen Muster die tiefste Schicht krankmachender Prozesse in einem Organismus, die letztlich alle anderen energetischen Funktionskreise unterlagert und kontinuierlich beeinflusst.